Start & Rätselseite
Neuigkeiten Verlag
Neuigkeiten allgemein
Stiegen- u. Wege Ergänzungen
Sandsteinfreunde-Buch
Stiegenbücher 1-3
Bergpfadenbücher 1-3
Geheimnisvolle Wege 1-3
Stille Wege 1-2
Heimatbücher 1-3
Harzbuch 1-2
Unwetter Juli 2015
Kartenalbum Halle 2
Kalender & anderes
Touristenführer 1-5
Reprintausgaben
Mike`s Kalenderblatt
Kontakt,Übersicht,Archiv
Händlernetz
Links,Impressum,AGB

                  .


Aktion Fremdenwegkehren am Kleinen Winterberg  Da es noch andere wichtige Neuigkeiten im Elbsandsteingebirge gibt, möchte ich das hier ein wenig zusammenfassen (siehe am Ende der Seite)

Schaut mal hier:
http://www.sandsteinblogger.de/2016/04/was-google-nicht-findet/
 

7. April
Sächsische Zeitung
Matthias Weigel

Provozieren Kartenmacher illegales Wandern? Böhmens Nationalparkchef sieht Zusammenhänge von Wegeplänen und Verhalten. Das bleibt nicht unwidersprochen.
....hier

Kartenmaler & Buchautoren
  weiterlesen

6. April
Oh, da hat sich wohl jemand auf den "Schlips" getreten gefühlt. Bisher war am Abstieg zum Schwarzen Tor (offizell gesperrt) in einem Felsblock ein eingemeiselter Pfeil. Nun hat man diesen mit Hammer und Meisel fein säuberlich weggemacht.
(Danke an Roland für die Info und das Foto)


2. April Also dieses Jahr gab es ja wieder reichlich Aprilscherze. Mir gefällt dieser am besten.
"Wie seinerzeit die Schandauer Elbzeitung in ihrer Ausgabe vom 28. November 1874 berichtete, fiel nach einer längeren Regenperiode der oberste Kopf der Pfaffendorfer Jungfrau, heute Barbarine genannt, zu Tal. Bisher glaubten Heimatforscher, es existierten von der "Urbarbarine" keine Fotos. Jetzt wurde aber im Archiv des Pirnaer Stadtmuseums ein Bild des Fotopioniers Hermann Krone gefunden, welches die Barbarine im Jahr 1865 zeigt. Hermann Krone gilt als der Fotograf, welcher als erster die Landschaft der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ablichtete." Helmut Schulze

25. März
Der Wanderweg durch den Schindergraben zwischen Hohnstein und dem Polenztal ist nach der Sperrung (Holzbrücken und Holzstufen wurden erneuert) wieder begehbar.

Sachsenforst will mehr Holz schlagen
SZ, Mittwoch, 23.03.2016
Sachsenforst will mehr Holz schlagen Künftig sollen mehr Bäume gefällt und verkauft werden. Um dieses Ziel zu erreichen, will Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt für mehr Personal werben. Dresden. Der Staatsbetrieb Sachsenforst will künftig mehr Bäume fällen und verkaufen. „Der Rohstoff Holz wird an Bedeutung gewinnen“, sagte Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt (CDU) am Mittwoch in Dresden. Um mehr Holz zu schlagen und entsprechend die Erlöse zu steigern, will der Minister bei den Haushaltsverhandlungen für mehr Personal werben. Im Vorjahr wurden den Angaben zufolge rund 1,1 Millionen Kubikmeter Holz im Staatswald geschlagen und vermarktet. Das sind etwa 60 Prozent des jährlichen Zuwachses. Künftig könnten es laut Sachsenforst-Chef Hubert Braun 200 000 bis 300 000 Kubikmeter Holz mehr sein.

Kommentar dazu: Wo ist die fetteste Beute zu machen? Richtig, im Nationalpark !



















21. März

Wenn ich das richtig zuordne, dann sind die paar Steighilfen in den Sandschlüchten entfernt worden.
(Danke an Andreas für die Info)

18. März
Vorschlag beim Denkmalamt zur Unter Schutz Stellung der Kehren am Kleinen Winterberg
Sehr geehrten Damen und Herren, Werter Herr Finkler
Im Jahr 2010 hatte ich schon einmal einige Vorschläge zum Schutz von Stiegen im Elbsandsteingebirge unterbreitet.
Leider ist dies etwas ins Abseits geraten.
Nun möchte ich neuerlich auf diese Problematik eingehen. Sie schrieben mir damals, dass ein Schutzstatus im öffentlichen Sinne und aus kulturhistorischem Grunde geschehen sollte.
Der hier von mir vorgeschlagene Weg wird allgemein als Aufstieg zum Kleinen Winterberg (Pavillion) oder auch Kleine Winterbergkehren genannt. –Fotos Anlage 1-
Die Bezeichnung als Kehren trifft nun genau den Kern. Dieses kulturhistorische Kleinod Nationaler Bedeutung...... hier weiterlesen

Denkmalamt

Sächsische Zeitung
Harvester überrollt Grenzstein Nach Waldarbeiten bei Bad Schandau wurde der Stein entdeckt. Eine Holzerntemaschine war schon drübergefahren. Wie das historische Stück an die Stelle kam, ist rätselhaft.
Von Gunnar Klehm
Bad Schandau. Das war knapp. Bei Baumfällarbeiten im Nationalpark Sächsische Schweiz ist den Forstarbeitern ein Malheur passiert, das erst im Nachhinein aufgedeckt wurde. In einem Waldgebiet zwischen Kirnitzsch und Schrammsteinen ist eine Holzerntemaschine über einen Sandstein gerollt. Das ist erst mal nichts Ungewöhnliches im Elbsandsteingebirge. Doch dann folgte ein Aufschrei eines aufmerksamen Stiegenfreundes im Internet. Der war selbst dort unterwegs und erkannte, dass es sich bei dem Sandstein nicht um einen gewöhnlichen Brocken handelte, sondern um einen historischen Grenzstein. Haben die Forstarbeiter hier ohne Rücksicht auf Verluste gehandelt? Der Aufschrei der Kritiker war entsprechend, weil bei den Waldpflegearbeiten auch Wanderwege erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurden. „Teilweise hat man den früher so romantischen Königsweg als breite Forststraße ausgebaut“, schreibt etwa Stiegenfreund Axel Mothes. Die Nationalparkverwaltung nimmt das Forstunternehmen allerdings in Schutz. „Der Stein lag 15 Meter entfernt von der Stelle, wo er eigentlich hingehört, und dies – wie man an der Bemoosung erkennen konnte – schon sehr viele Jahre“, teilt Sprecher Hanspeter Mayr mit. Deshalb sei der Stein nicht extra markiert gewesen. Das übernehmen Mitarbeiter des Nationalparks in der Regel, bevor die Forstarbeiter anrücken. Dabei werde nicht nur auf historische Forstgrenzsteine geachtet, heißt es aus der Verwaltung. Auch Ameisenhaufen oder einzelne Weißtannen würden vor der Waldpflege extra markiert, weil sie als besonders schützenswert eingestuft sind. Das gilt im Allgemeinen auch für Denkmäler oder Forstgrenzsteine. „Wie und warum dieser Stein nicht mehr an seinem Standort lag, ist für uns nicht mehr nachvollziehbar“, erklärt Mayr. Nur leicht beschädigt Zum Glück war der Forstgrenzstein beim Überfahren nicht zerstört worden. An den Kanten wurde er allerdings leicht beschädigt. Der Stein wurde sichergestellt und anhand der Aufschrift der ursprüngliche Standort ermittelt. Dort wurde er wieder aufgestellt, heißt es vom Nationalpark. Die Firma muss nicht damit rechnen, wegen der Beschädigung in Regress genommen zu werden. Weil die Stelle nicht markiert war, konnten die Forstarbeiter den Wert und die Gefahr des Verlustes nicht erkennen.
Das Areal zwischen Zeughausstraße, Vorderem Spengenhorn, Königsweg und Fremdenweg bezeichnet Axel Mothes als „Kampfplatz des Sachsenforstes“, weil die Harvester und sonstigen Forstmaschinen natürlich zerfahrene Wege, umgeknickte Jungbäume und Bruchholz hinterlassen. Ähnlich sehe es zwischen Zeughausstraße, Wilder Hölle, Felsfuß der Affensteine bis hinüber zur Lehne aus.
Die Nationalparkverwaltung indes wird nicht müde, zu erklären, dass beschädigte Wege nach Abschluss der Forstarbeiten wieder instand gesetzt würden. In diesem Winter gibt es außerdem tiefere Spuren im Waldboden, weil es so gut wie keinen Frost gab. Vom Waldumbauplan wurde deshalb aber nicht abgerückt. Bis 2030 soll der Anteil der Flächen, auf denen nicht mehr eingegriffen wird und Natur Natur bleiben darf, bei 75 Prozent liegen, aktuell sind es rund 60 Prozent. Zuvor wird der Fichtenbestand reduziert und es werden gebietsfremde Bäume aus dem Wald geholt.

01. Februar
"Kampfplatz des Sachsenforstes" ohne Rücksicht auf Verluste

Dieser historische Forstgrenzstein am Fremdenweg (gegenüber des Eichenborns) mußte dran glauben. Der Harvester ist einfach drüber weggefahren.

Das gesamte Areal zwischen Zeughausstraße - Vorderes Spengenhorn, Königsweg und Fremdenweg ist aktuell "Kampfplatz" des Sachsenforstes. Wenn dort, wie schon angefangen, die markierten Bäume entnommen werden, bleibt lediglich 1/3 der Bäume stehen. Teilweise hat man den früher so romantischen Königsweg als breite Forststraße ausgebaut. Ein Zweiter "Kampfplatz" erstreckt sich zwischen Zeughausstraße - Wilde Hölle - Felsfuß der Affensteine bis hinüber zur Lehne. Die Zeughausstraße ist zur zeit nicht mehr zu begehen, es sei denn man möchte ein Schlammbad nehmen.

14. Februar
Reaktivierung des Aufstiegs zur Schlossbastei
Es ist Schade, dass dieser Steig nicht mehr begangen werden kann, deshalb hab ich  allen Stadträte von Bad Schandau mein Anliegen dargelegt. Mal sehen, ob eine Reaktivierung möglich ist.

Stadträte Bad Schandau


SZ zur Schloßbastei 27.02.2016



Aktion Fremdenwegkehren am Kleinen Winterberg 
Da es noch andere wichtige Neuigkeiten im Elbsandsteingebirge gibt, möchte ich das hier ein wenig zusammenfassen. Natürlich werde ich Euch diesbezügliche Neuigkeiten weiterhin hier kundtun.

1. März 2016

Stellungnahme Landesdirektion


Landesdirektion Sachsen 29.02.2016

Es versteht sich von selbst, dass ich meine Beweggründe der Landesdirektion übermitteln werde.

2. Dezember 2015 DNN, erneuter Beitrag

DNN 2.Dezember 2015

28.11.2015 

SZ Dirk Schulze

26.11.2015 

Anzeige zur Richtigstellung DNN

(im Moment wird sich um eine Richtigstellung bemüht)


Antwortschreiben NPV 21.11.2015

21.11.2015 

Pressemitteilung der NPV mit Ergänzungen Mothes

21.11.2015 

Offener Brief an NPV 

16.11.2015 

Anzeige


Skizze Fremdenwegkehren


16.11.2015  Aktion